柏林佛光山

29.09.2025

Selbstbewusstsein Ehrwürdiger Meister Hsing Yun (1927-, Fo Guang Shan) Auf der Basis von Selbstvertrauen kann man mit leeren Händen den Ganges-Fluss überqueren. Auf der Basis von Selbstvertrauen kann man in einen ausgetrockneten Brunnen fallen und die Leere überwinden. Im Chan-Buddhismus ist die Übernahme von Verantwortung eine Form von Selbstvertrauen. Ein…

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28.09.2025

Ausgewählte Gedichte von Xin Qiji Xin Qiji (1140-1207, Song-Dynastie) Niedergeschrieben an einer Wand auf dem Weg zum Berg Bo Melodie: Der hässliche Diener In meiner Jugend kannte ich das Gefühl von Sorgen nicht. Ich liebte es, auf hohe Pagoden* zu klettern. Ich liebte es, auf hohe Pagoden zu klettern; um…

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27.09.2025

Sterne und Wolken Ehrwürdiger Meister Hsing Yun (1927- , Fo Guang Shan) Ich liebe den funkelnden Sternenhimmel bei Nacht, ich liebe die schwebenden Wolken bei Tag. Ganz egal in welcher Nacht, am Himmel werden immer Sterne erscheinen. Ganz egal an welchem Tag, am Himmel werden immer Wolken treiben. Die Sterne…

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26.09.2025

Über die Merkmale des Geistes (Auszug) Chen Xiyi (871-989, Song-Dynastie) I Zufriedenheit und Selbstzufriedenheit sind nicht gleich. Diejenigen, die angeberisch sind, geraten in Schwierigkeiten, diejenigen, die bescheiden sind, schwelgen in Glück. Große Talente und vorgetäuschte Talente sind verschieden. Diejenigen, die stolz sind, scheitern vielfach, diejenigen, die ehrlich sind, haben Erfolg.…

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25.09.2025

Gedicht zum Bewusstwerden über das Irdische Luo Nian’an (1504-1564, Ming-Dynastie) Ob alles da oder gar nichts da ist, was braucht es für eine Geduld, wenn Stress und Mühsal überall sind, wo bleibt die Zeit für Muße? Der menschliche Geist biegt und windet sich wie ein Fluss. Die weltlichen Aufgaben türmen…

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24.09.2025

Genügsamkeit und Frieden des Geistes Ehrwürdiger Meister Hsing Yun (1927-, Fo Guang Shan) Das menschliche Verlangen ist wie ein bodenloses Fass, welches nicht gefüllt werden kann. Eine Person, die durch Gier getrieben ist, wird nie die Freude wahren Reichtums erfahren, auch wenn sie Abermillionen Schätze angehäuft hat. Wer ist dann…

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23.09.2025

Das Feuer entfachen, zum Leben erwachen Longmen Qingyuan (1067-1120, Song Dynastie) Messerscharf durchdringen die Rufe der Vögel den Wald, eingewickelt in den Mantel sitze ich die ganze Nacht. Ich entfache das Feuer und erwache zum Leben, den Geist durchdringend erlange ich den Durchbruch. Die Dinge sind klar, nur die Menschen…

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22.09.2025

Die wesentlichen Regeln eines Klosters Baizhang Huaihai (720-814, Tang Dynastie) Das Kloster erfährt seine Blüte durch die Vermeidung von Konflikten. Die Praxis wird gefestigt durch das Rezitieren von Buddhas Namen. Beständiger Fortschritt setzt die Einhaltung der Verhaltensregeln voraus. Krankheiten erfahren eine Heilung in der Mäßigung des Essens. Befleckungen verwandeln sich…

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21.09.2025

Acht Mahnungen für die Schule Nie Qijie (1880-1953, Qing-Dynastie) Aufrichtigkeit: Sei im Geiste maßvoll, sei im Handeln ehrlich, sei im Dunkeln nicht betrügerisch, sei Helligkeit verlässlich. Vertrauen: Erfülle deine Aufgaben vollständig, rede bescheiden darüber. Fällt dir ein Versprechen leicht, aber die Umsetzung schwer, so erzeugst du Wut und Ablehnung. Menschlichkeit:…

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20.09.2025

Management Ehrwürdiger Meister Hsing Yun (1927-, Fo Guang Shan) Das „Management“ besteht im Grunde darin herauszufinden, wieviel Mitgefühl und wieviel Weisheit sich in unserem Herzen befinden. Das Geheimnis des Managements ist, zuerst seinen eigenen Geist ordentlich zu managen. Auch wenn man seinem Geist Sinn für die Zeit einräumt, Ordnung für…

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